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U W E   H.  B O N G A R D T

 

Dipl. Grafik-Designer, Kunstmaler

Atelier für surrealistische, metaphysische und konstruktivistische Malerei

 

 

 

"Soledad"

Wenn die Hoffnung nicht mehr steht und in Einsamkeit vergeht!                               

       

"Soledad"   "Einsamkeit"

Motive 1 und 2, Ölfarbe auf Leinwand, 50 x 60 cm, Poquito 2014 - 2015,

 

Du spürst, dass die Welt um dich herum immer größer und unheimlicher wird.

Du stehts mit deinen Gefühlen und all deiner Liebe, die du geben möchtest, vor einer kalten Wand.

Deine Kräfte verlassen dich und du glaubst, dass selbst dein Schatten sich von dir abwendet. 

Vorgestellt in den Ausstellungen Mühlheim / Galerie an der Ruhr und Dortmund "revierkunst" 2016, altes Museum am Ostwall, 

Feldschlößchen Essen 2016, MoSiMo-Galerie Rees 2017

 

Aktuelle Bilder

"Die vergessene Welt"  Motiv 1            "Die vergessene Welt" Motiv 2           "Die vergessene Welt" Motiv 3

 

"La olvidar Mundo" uno, does y tres

1.  Ölfarbe auf Leinwand, Keilrahmen, 60 x 60 cm, Mai 2017 

2. Ölfarbe auf Leinwand, Keilrahmen, 60 x 60 cm,  Juni 2017

3. Ölfarbe auf Leinwand, Keilrahmen, 60 x 60 cm,  Juli  2017

 

"Wenn eine gute Idee zerplatzt"         "Der Feuervogel"                                "Das Gleichnis vom Baum, der bis                                                                                                                          in den Himmel wachsen wollte!"                                                                                                              

 

1. Ölfarbe mit Gold auf Leinwand, Keilrahmen, mit Hintergrundeffekt, 60 x 60 cm, Poquito November 2016

2. Ölfarbe auf Leinwand, Keilrahmen,  60 x 60 cm, April  2017

3. Ölfarbe auf Leinwand, Keilrahmen,  60 x 60 cm, März 2017,    z. Zt. ausgestellt im Feldschlößchen / Essen

   Das Gleichnis handelt von einem jungen ehrgeizigen Baum, dem das Leben im dunklen Wald

   zu langweilig ist.  Er beschließt daher über alle anderen Bäume hinaus, bis in den Himmel, bis

   zu den Wolken und schließlich bis zu den Sternen zu wachsen,  weil er glaubt, dass das Leben

   dort oben viel lebenswerter ist!

 

"Angel de la Gurda"                                   "Nostra Aetate"                                           "Mit dem Gebet die Angst und den                                                                                                                                           emotionalen Schmerz brechen!"                                                                                                

 

1.  "Angel de la Guarda"

    Ölfarbe auf Leinwand mit Gold, 60 x 60 x 1,8 cm,  mit Schattenrand, 2015,

    (...in Gedenken an Salvador Dali)  

    vorgestellt in der Galerie in der City in Gelsenkirchen und im Feldschlößchen in Essen 2016         

    10.04.2016, Bild verkauft an Sh. Aptul Razzak Nafil, Dubai - U.A.E.,  Al Sayyah Building, Caravan Palace,

 

2. "Nostra Aetate" 

    Zwischen gestern und morgen lebt die Gegenwart, geboren aus der Liebe und dem Tod!

    Ölfarbe auf Leinwand, Kreuze gespachtelt mit Goldauflage, 60 x 60 x 1,8 cm mit Schattenrand, 2015

    erstmals vorgestellt auf der "revierkunst" in Dortmund 2016, altes Museum am Ostwall, 2017 MoSiMo-Galerie, Rees             

 

3.  "Mit dem Gebet versuchen die Angst zu brechen und den emotionalen Schmerz"

     "!Oracion para liberarte del miedo, la angustia y el dolor emotional!"

     Du Fühlst Dich allein, die Welt um Dich wird immer größer und trostloser. Alles, was Dir einmal etwas bedeutet hat,

     ist fort und Deine Freunde haben Dich verlassen. Du bist verzweifelt!

     Ölfarbe auf Leinwand, 60 x 60 x 1,8 cm mit Schattenrand, 2016,  

     Eröffnungsausstellung "Die Sprache der Kunst!" in der ARTraum MoSiMo-Galerie in Rees, Emmericherstraße 4,

     6. Mai - 4. Juni 2017

 

"Als Zeus Europa bezirzte!"

 

 

Ölfarbe auf Leinwand, Keilrahmen, 60 x 60 cm,

Als Zeus Europa bezirzte! Die wirklich wahre Geschichte!

Es gab mal eine Zeit, da gehörte Griechenland noch zur sogenannten alten Welt, dem Orient oder dem Morgenland. Griechenland war zwar noch nicht wirklich alt, erst so ein paar hundert Jahre, vielleicht 1000 oder höchstens 2000 Jahre alt und die sogenannte alte Welt nannte die Griechen Jungspunde, Halbstarke. Doch Halbstarke waren die Griechen schon lange nicht mehr, sie standen eher am Anfang ihrer Blüte, wie man so sagt. Und Griechenland war ein modernes aufstrebendes Land. Klar, sie konnten ja auch auf Jahrhunderte alte Erfahrung und Wissen zurückgreifen und nutzten diese auch schamlos aus.

In Griechenland war alles so neu, so geradlinig und so sauber. Und noch eins, Griechenland war reich gesegnet mit wunderbarem Obst, gesundem Gemüse und war reich an Bodenschätzen, so konnte es den alten Griechen natürlich gut gehen und sie ließen es auch zu. So vermochten die Griechen zum Beispiel einen Wein zu machen, einfach göttlich. Und wie der duftete, dieses Aroma, dieses Bukett, göttlich, nicht so ein essigsaurer Gestank, wie man es von dem, was man bisher für Wein gehalten hat, kannte. Und erst die goldgelbe Farbe, wenn das Sonnenlicht sich tausendfach, wie in einem wundersam geschliffenen Prisma darin bricht.

Oder der tiefrote Wein, wenn die Sonne hinein scheint sieht man alles Rot dieser Welt, kein Maler kann ein schöneres Rot auf die Leinwand zaubern. Toll auch, was die Griechen alles aus Milch machen können, wirklich das Beste was man aus ihr machen kann, ein Käse, göttlich und wie herrlich weich, fast schon cremig er war, nicht so etwas, was wir bisher für Käse hielten. Und wie er erst, stinkt?, ja an den Duft musste man sich erst gewöhnen. Hat man sich aber dran gewöhnt, göttlich, diese vielen Aromen. Man genießt ihn am besten mit viel Wein, Brot und Obst, irgendwo am Meer, es ist einfach…, aber ich erwähnte es ja schon!

In Griechenland wurde also viel gefeiert und wenig gearbeitet und der Chef vom Ganzen war Zeus. Zeus war ein toller Kerl im besten Mannesalter, groß wie ein Stier, genauso stark und sehr gut aussehend. Von den Männern gefü… geachtet und von den Frauen verehrt. Ja, bei den Frauen hatte er einen Schlag weg und das wusste er auch und nutzte es auch voll aus. Er liebte die Frauen, oft und gern. Also, wie schon gesagt, den Griechen ging es gut und sie ließen es sich auch richtig gut gehen, doch eins muss man den Griechen zugestehen, sie waren gebildet, lernten viel und haben der Welt viele Erfindungen geschenkt. Zum Beispiel sagt man, die Griechen hätten das Rad erfunden, eine geniale Idee, da muss man erst einmal drauf kommen! Ein Rad! Während die alten Ägypter noch alle schweren Sachen über Baumstämme rollten, benutzten die Griechen Räder, einfach fantastisch! Ja, wie würde die Welt wohl heute aussehen, hätten die Griechen nicht das Rad erfunden?!

Aber zurück zu Zeus, denn um den geht es ja schließlich, eines Tages erzählten die Männer von einer Neuen,  sie soll besonders schön gewesen sein, aber gesehen hat sie wohl noch niemand, jedenfalls nicht so richtig. Höchstens so von weitem, vom Wasser aus vielleicht, denn die Griechen konnten große und moderne Schiffe bauen, nicht nur welche zum Fische-fangen, sondern solche, mit denen man auf`s Mittelmeer hinaus fahren konnte. Über das ganze Mittelmeer.

Deshalb war Griechenland, lange bevor Byzanz die Hauptstadt der Welt wurde, ja damals auch das Zentrum der Neuen Welt. Ob das Mittelmeer aber damals schon Mittelmeer hieß, weiß ich nicht, jedenfalls, von da aus hat man die Neue angeblich schon einmal gesehen. Und Zeus wollte sie unbedingt kennen lernen, doch die Neue war ziemlich zickig, jedenfalls am Anfang.

Zeus nannte sie „Europa“, die Königstochter, weil sie etwas ganz besonderes war. Sie geizte zwar nicht mit ihren Reizen und war wirklich schön  anzusehen und er verliebte sich sofort in sie.  Doch dann zog  sie sich auch  blitzschnell  wieder zurück, spielte die Schüchterne, die Unnahbare. Aber sie konnte auch ganz anders, nämlich besonders lieb und fürsorglich, fast wie ein Engel sein und Zeus mochte gerade dieses Wechselspiel der Gefühle. Er versuchte alles um Europa für sich zu gewinnen und begann ernsthaft um sie zu werben.

Was daraus wurde?   Ich weiß es nicht!   Vielleicht in einem meiner neuen Bilder?

 

Trotz  Jahrzehnte langer  historischer  Recherchen weise ich  für den  Wahrheitsgehalt  dieser Geschichte  jede  Verantwortung von mir! 

                                                                                                                                                                                                               Poquito

 

Bildausschnitte: "Als Zeus Europa bezirzte!", "!Con sentimientos encontrados!" und "Die vergessene Welt!" Motive 1 bis 3,

 

"Die zwei Seiten der Seele"

 

 

Ölfarbe mit Gold auf Leinwand

20 x 20 x 1,5 cm